Potenzialanlyse für Glückauf-Trasse vorgestellt

Die vom Verein beauftragte Landschaftsarchitektin Ina Bimberg hat den Mitgliedern ihre Potenzialanalyse über die Glückauf-Trasse vorgestellt. In ihrem Vortrag in der Freiwilligenbörse in Haßlinghausen stellte sie pro und contra der verschiedenen Abschnitte vor. Insgesamt hat sie den rund 22 Kilometer langen Rad- und Wanderweg in zwölf Abschnitte unterteilt. Die gesamte Strecke erkundete sie gemeinsam mit einer Mitarbeiterin mehrfach per Fahrrad. Auch wenn sie an verschiedenen Stellen Verbesserungsbedarf sieht, überwiegen für die Expertin die Vorteile und Entwicklungschancen der Glückauf-Trasse. Nach dem Vortrag, an dem auch Mitglieder des Beirates der Sparkassenstiftung teilnahmen, fand ein reger Gedankenaustausch statt.

Auf Anregung der Stadtverwaltung hat Ina Bimberg ihre Analyse am 23. April 2018 in der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Stadtentwicklung, Denkmalschutz und Wirtschaftsförderung sowie Umwelt, Verkehr und öffentliche Sicherheit öffentlich wiederholen.

Die Trasse soll schöner werden (WZ vom 18.04.18)

Trassenverein bekommt grünes Licht für Trassen-Entwicklung (WAZ vom 25.04.18)

Robert Franz
Der Autor ist tatsächlich an einer Bahntrasse aufgewachsen und vielleicht hat das ja auch dazu beigetragen, dass er sich heute für die Nutzung alter Bahntrassen als Freizeitort einsetzt. Selbst ist Robert Franz regelmäßig mit dem Rad auf einer alten Bahntrasse unterwegs, etwa um zur Arbeit zu fahren.